Anstößiges aus Wissenschaft, Gesellschaft, Kirche Anstößiges aus Wissenschaft, Gesellschaft, Kirche

Pinnwand

18.11.2011
schöne sache
von micha
09.11.2011
Ein dickes "WEITER SO" an die junge Akademie. Viele Grüße, Jo
von Johannes
09.06.2011
Toller Artikel über unser Gespräch in der Jungen Akademie. Das hat mir wirklich Spass gemacht!
Kommt gleich auf unsere Facebook Seite (www.facebook.com/
usconsulatemunich)
von Conrad Tribble
03.05.2011
Liebe Besucher,
hier könnt ihr eine Nachricht, einen Kommentar oder einen Gruß hinterlassen.
Viele Grüße aus der Jungen Akademie!
von Carolin Neuber

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11.07.2009: Unterwegs mit allen Sinnen

Am Samstag, den 11. Juli 2009, begab sich die Junge Akademie auf eine weitere Entdeckungsreise ins Land der Kunst. Diesmal nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops „Unterwegs mit allen Sinnen“ selbst den Pinsel in die Hand. Prof. Fridhelm Klein, bis 2004 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München, gab zehn engagierten Einsteigern eine Einführung in die Aquarellmalerei.

Partner der Jungen Akademie war die Katholische Hochschulgemeinde an der TU München. Einen Tag lang wurde geübt, gewässert, geschichtet, genau beobachtet und mit Farbe und Wasser experimentiert.

Zunächst mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Material und Farbe vertraut werden. „Das ist gar nicht so einfach“, befand eine Teilnehmerin, obwohl die Aufgabe doch „nur“ darin bestand, verschiedene Farbschichten aufeinander zu legen, um neue Effekte zu entdecken. Schon bald aber senkte sich konzentrierte Stille über den Raum und Erfolg stellte sich ein.

Nachmittags wurden bei einem Spaziergang im Park des Kardinal Wendel Hauses Blätter, Steine, Blüten und Pflanzenteile gesammelt, „mit allen Sinnen“ wahrgenommen und der entstandene Eindruck zu Papier gebracht. „Es kommt darauf an, genau hinzusehen und den Reichtum im Kleinen wahrzunehmen“, so Prof. Klein.

Statt große Landschaften abzumalen, entdeckten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Atmosphäre, die in Mini-Landschaften aus Serien von Naturmaterialien steckte.

In nur wenigen Stunden kam so eine ganze Anzahl ausdrucksvoller Werke zusammen,
so dass Prof. Klein am Abend mit seinen Schülern mehr als zufrieden war.

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